Sonnenbrand vermeiden

Sonnenbrand, ein Löffel Sonnencreme für das Gesicht

Sonnenbrand garantiert!

Die häufigsten Fehler beim Eincremen – darauf solltest du unbedingt achten

Du cremst dich vor dem Aufenthalt im Freien brav ein – und hast danach trotzdem einen üblen Sonnenbrand? Dann bist du wohl einem oder gleich mehreren Sonnenschutz-Fehlern aufgesessen.
Wir räumen mit den häufigsten Irrtümern in Sachen Eincremen auf.

1. Ein bisschen Creme genügt 
Fehler Nummer eins: Du trägst zu wenig Sonnencreme auf. Während man pro Quadratzentimeter Haut zwei Milligramm Sonnenschutzmittel verwenden sollte, wird meist nur die Hälfte davon geschmiert. Der auf der Verpackung angegebene Schutz kann so nur zu einem Bruchteil gehalten werden. Tatsächlich braucht ein Erwachsener rund 30 Milliliter oder sechs große Teelöffel voll Sonnencreme. 1 Teelöffel davon allein für das Gesicht – siehe Titelbild.

2. Einmal eincremen reicht
Vor dem Sonnenbad eincremen und fertig? So einfach ist das nicht! Denn durch Schweiß und Abrieb geht ein Teil des aufgetragenen Sonnenschutzmittels verloren und der Sonnenschutz ist nicht mehr vollständig gegeben. Wer seine Haut angemessen schützen will, sollte daher regelmäßig nachcremen.

3. Nachcremen verlängert die Schutzdauer
Wer häufig nachcremt, kann dann auch länger in der Sonne braten, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Richtig? Falsch! Denn die errechnete Verweildauer verlängert sich durch das Nachcremen nicht – sie wird lediglich gesichert. Mit anderen Worten: Du solltest dich nicht länger in der Sonne aufhalten, als – abhängig von deinem Hauttyp und dem verwendeten Schutzfaktor – empfohlen. Die Sommer-Pflegecreme von PRO ENERGETIC hat übrigens einen LSF 15.

4. Je höher der Schutzfaktor, desto besser
Das Problem: Je höher der Lichtschutzfaktor, umso weniger Vitamin D wird gebildet. Ein Lichtschutzfaktor 50 blockt die UVB-Strahlung komplett ab! Wer daher regelmäßig hohe Lichtschutzfaktoren einsetzt, ist schließlich vollständig oder zu einem großen Teil von einer Vitamin-D-Versorgung über die Nahrung abhängig. Vitamin D jedoch ist einerseits in nur sehr geringen Dosen in Lebensmitteln enthalten und andererseits bevorzugt in solchen Lebensmitteln, die heutzutage kaum oder nur in kleinen Mengen gegessen werden (z. B. fetter Fisch und Leber).

5. Vorgebräunte Haut muss nicht eingecremt werden
Unter Sonneneinstrahlung verdickt sich die Hornschicht, die Pigmentierung der Haut nimmt zu und wird als Bräune sichtbar. Damit erhöht sich zwar der Eigenschutz, doch UV-Strahlung, Salzwasser und Wind trocknen die Haut aus, wodurch UV-Licht intensiver eindringen kann.

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