Ständig müde? Es könnte an der Leber liegen!

Schlaflos, Leber Schmerz, Frau liegt im Bett, Wecker zeigt 2 Uhr

Der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit

Die Leber gilt als Sitz der Lebenskraft. Sie ist unser zentrales Stoffwechselorgan. Fast alles, was in unserem Körper aufgebaut, abgebaut, gespeichert, versorgt, sortiert, gewaschen, geputzt, aufgeräumt, reguliert oder organisiert, entfernt oder hinzugefügt wird, geschieht mit der Hilfe der Leber.

Die Leber ist die größte Dulderin. Sie erträgt Kummer, Wut und Ärger, Zucker, Medikamente, Kaffee und Alkohol, Fett, Frittiertes, Lebensmittel-Zusatz-Stoffe („E-Nummern“), bis ihr eines Tage die Galle übergeht.

So weit darf es nicht kommen: Reinigung, Stärkung und Pflege beugen vor. Mit ein wenig Unterstützung bei der Entgiftung ist es viel einfacher, den Belastungen des täglichen Lebens zu trotzen. Warum Entgiftung?

Selbst vermeintlich harmlose Dinge wie Zucker, weißes Mehl, Schokolade, Kaffee und frittierte Nahrung sind eine konstante Belastung für die Leber.

Medikamente müssen abgebaut werden

Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann für Leber und Nieren zum Albtraum werden. Menschen mit chronischen Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen, die nicht zuletzt durch eine überlastete Leber verursacht werden können) gießen mit ihrer Medikation immer mehr Öl ins Feuer, denn Leber und Nieren werden zusätzlich belastet, was den Schmerzzustand verschlimmert, anstatt mit einer konkreten Reinigung zu entlasten. Typische Beispiele hierfür sind Rheuma- und Schmerzmittel. Sie verbrauchen eine Menge von dem für die Leber so wichtigen Antioxidans Glutathion.

Eine tapfere Leber klagt nicht

Man sagt, der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit. Stress wirkt sich direkt auf die Leber aus. Denn Stress verkrampft die Leber, und so sind auch die Leber-Galle-Gänge nicht entspannt genug, um den störungsfreien Durchfluss von Gallensaft zu gewährleisten.

Das Lebergewebe selbst tut nicht weh. Nur die Leberkapsel kann im Extremfall schmerzen, oder das Organ ist bereits derart vergrößert, dass es auf umliegende Strukturen drückt, die dann wiederum wehtun.

Die Organuhr, Taktfrequenz für viele Beschwerden

Die Leber ist zwischen 1 und 3 Uhr nachts am aktivsten. Die Galle übrigens zwischen 23 und 1 Uhr. Daher ist es ganz sinnvoll, unterstützende Mittel vor dem Schlafengehen einzunehmen oder anzuwenden. Auch Schlafstörungen, speziell zwischen 23 und 1 Uhr können auf eine belastete Leber hindeuten.

Die Leber hat die ganz phänomenale Eigenschaft, sich selbst zu regenerieren – und auch zu kompensieren. Erst wenn zwei Drittel des Lebergewebes gestört sind, versagt die Leber ihren Dienst.

Natürliche Unterstützung für die Leber bieten Detox+ Kapseln und das basische Vital-Pulver YinYang von PRO ENERGETIC.