Elektrosmog – Was steckt dahinter?

Mann telefoniert mit Handy, Nerven werden gestresst

Man sieht sie nicht, man hört sie nicht, man spürt sie in der Regel auch nicht: Elektromagnetische Felder. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die meisten Menschen die Gefahr ignorieren, die von ihnen ausgeht.

Elektrische, unsichtbare Kraftfelder
Stromleitungen, Sendemasten, Kabel und Apparate erzeugen elektrische und magnetische Felder – unsichtbare Kraftfelder, die jedes mit Strom betriebene Gerät umgeben.
Unsere Liebe zu all den elektrischen Helfern hat zur Folge, dass wir heute in einem dichten Nebel von elektromagnetischen Wellen leben, den man elektromagnetische Strahlung oder Elektrosmog nennt, und der etwa 100 bis 200 Millionen mal intensiver ist als noch vor 100 Jahren.

Schädigende Einflüsse auf den Organismus
Das Problem hat sich durch die explosionsartige Vermehrung der drahtlosen Technologie wie etwa bei Handys, Bluetooth, PDAs, Wireless Internet, WLAN sowie durch die Sendemasten noch verschärft, die notwendig sind, um die betreffenden Mikrowellen zu verbreiten.
Diese verführerische drahtlose Welt strahlt ein besonderes Spektrum elektromagnetischer Strahlung aus, das Organismen auf seine ganz eigene Art schädigt.

Aber worum geht es da eigentlich?
In der Hauptsache geht es um „Elektrosmog“. Der entsteht dadurch, dass um uns herum Strahlung, die unsere Gespräche zwischen den Handys und ihren Funkmasten „transportiert“, entsteht. Diese Strahlung wird z. B. verdächtigt, die Hirnströme zu beeinflussen und so zum Beispiel Schlafstörungen zu verursachen.
Handys und ihre Funkmasten müssen also Strahlung aussenden, um in Verbindung zu treten. Die größeren Gefahren gehen vom Handy selbst aus, weil das Handy beim Telefonieren am Kopf gehalten wird. Somit kann die Strahlung direkt an so empfindlichen Organen wie Augen, Ohren und Gehirn wirksam werden. Die Handystrahlung bewirkt, dass sich die Organe, die sich in der Nähe des Handys befinden, erwärmen. Diese Erwärmung der Organe nennt man „thermische Effekte“, für die es gesetzliche Grenzwerte gibt. Diese Werte werden von den Handy-Herstellern in SAR-Werten* angegeben.
Neben dieser Erwärmung gibt es auch noch weitere Phänomene, mit denen sich die Wissenschaft aber erst seit Kurzem beschäftigt – die sogenannten „nichtthermischen Effekte“. Damit meint man die biologischen Veränderungen in Zusammenhang mit den elektromagnetischen Vorgängen im menschlichen Organismus, die keine Wärmewirkung haben. Die gängigen Standards zur Bestimmung von Grenzwerten berücksichtigen dabei aber immer nur die thermischen Effekte, nicht jedoch die eigentlich entscheidende Komponente, nämlich die Information, die dabei auch auf die Zelle einwirkt. Die Ganzheitsmedizin befasst sich intensiv mit diesem Thema und die neuesten Erkenntnisse zeigen, dass sich speziell den nichtthermischen Effekten viele gesundheitliche Probleme zuordnen lassen – dazu genügen schon kleinste elektromagnetische Störeinflüsse!

Zellen reagieren auf Elektrosmog
Zellen verspüren schon nach Sekunden die Gegenwart von elektromagnetischen Feldern. Künstliche elektromagnetische Felder erkennen die Zellen als „Angriff“, worauf ihr natürlicher Schutzmechanismus im Schließen aller Kanäle, die in die Zelle hinein und aus der Zelle herausgehen, besteht. Die Zellmembran hat zwei Energiezustände, einen parasympathischen (entspannten) Zustand und einen sympathischen (erregten) Zustand. Ist die Zelle entspannt, können Nährstoffe in die Zelle eintreten. Im erregten Zustand ist die Zellmembran verschlossen und eine Nährstoff- und Energiezufuhr ist nicht möglich. Normalerweise schaltet eine Zelle zwischen diesen beiden Zuständen hin und her. Wenn nun aber eine Zelle ständig elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, bleibt ihre Zellmembran im verschlossenen Zustand. Das bedeutet, dass sie weder Nährstoffe aufnehmen, noch Schadstoffe ausscheiden kann und nicht mehr richtig funktioniert. Daher werden Zellen, die permanent elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind – zum Beispiel Zellen von Hirn oder Haut -, nährstoffarm und die Zellspannung sinkt.

Wenn die Zellmembran lange Zeit im gestressten Zustand mit niederer Zellspannung verbleibt, führt dies auch dazu, dass die DNA dieser Zelle den gestressten Zustand als „Normalzustand“ enthält. Bei der Teilung solcher Zellen werden Tochterzellen gebildet, die dann ebenfalls diese Informationsänderung der DNA enthalten, also genetisch verändert sind.
Elektrosmog verursacht Krankheiten

Viele Gesundheitsprobleme werden mit Elektrosmog in Verbindung gebracht, einschließlich einiger Krebsarten (vor allem Tumore im Gehirn, im Auge oder Ohr sowie Leukämie), Fehlgeburten, Missbildungen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress, Schwindel, Herzprobleme, Autismus, Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer.

Wer´s glaubt?
Immer häufiger wird von der Industrie behauptet, dass die Menschen nicht von der Strahlung krank würden, sondern von der Angst, die ihnen von aufklärenden Bürgerinitiativen „gemacht wird“. Es ist in diesem Zusammenhang äußerst interessant, festzustellen, dass Tiere keine Zeitung lesen, keine Vorträge besuchen, nicht fernsehen, und trotzdem unmittelbar nach der Aufstellung von Sendemasten in ihrer Nähe krank, unfruchtbar oder nervös werden.

Elektrosmog ist eine sehr reale Bedrohung für die Gesundheit. Dennoch heißt es, einen Weg zu finden, MIT Handy, Sendemasten und Co UND dem damit verbundenen Elektrosmog gesund zu sein, denn diese Geräte und damit die Strahlen sind heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Pro Energetic-Produkte schützen vor dem Chaos in den Zellen

Woher weiß man das?
Ganzheitlich ausgerichtete Messgeräte können elektromagnetische Felder und deren Auswirkungen messen, aber auch die Wirkung von Schutzmaßnahmen aufzeigen.

 

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