Warum Gelenke schmerzen – Gelenkschmerzen ganzheitlich begegnen

Gelenkschmerzen Mann in Sportbekleidung sitzt am Boden, Knie schmerzt

12 TIPPS GEGEN GELENKSCHMERZEN

Das Knie schmerzt beim Auftreten, die Schulter scheint irgendwie steif oder die Hüfte macht Probleme: Gelenkschmerzen sind immer häufiger und betreffen längst nicht mehr nur Senioren oder Sportler.

Die Ursache ist in unserem modernen Lebensstil zu suchen. Bewegung ist nicht mehr selbstverständlich und viele Menschen verbringen den ganzen Tag am Schreibtisch.

Doch auch wer körperlich arbeitet, tut sich nicht immer Gutes, belastet den Bewegungsapparat häufig nur einseitig und stresst infolgedessen seine Gelenke. Ähnliches gilt auch für manche Arten des Fitnesstrainings.
Die Folge: Ungenutzte Muskelgruppen verkümmern, der Bewegungsapparat wird insgesamt geschwächt und es kommt zu einer ungesunden Körperhaltung mit Muskelverspannungen und Gelenkproblemen.
Diese wiederum verursachen Schmerzen. Automatisch nimmt man eine Schonhaltung ein. Jetzt aber werden andere Muskeln und Gelenke des Körpers überbelastet und auch diese beginnen nun zu schmerzen.
Wer dann auch noch an Übergewicht leidet, wird seine Gelenkschmerzen so schnell nicht wieder los – es sei denn, er oder sie ändert etwas.

In der Schulmedizin wird bei Schmerzen im Gelenk vorwiegend auf Medikamente gesetzt, die aber mit diversen Nebenwirkungen einhergehen und vor allem in der Kombination untereinander oft nicht gut vertragen werden.

Dabei ist Schmerz, so unangenehm er auch ist, eigentlich etwas Sinnvolles. Er zeigt uns an, dass im Körper etwas nicht stimmt. Wenn man ihn jedoch medikamentös „ruhig stellt“ und danach weitermacht wie bisher, bleibt die eigentliche Schmerzursache bestehen.

Sobald man das Medikament absetzt, kommt der Schmerz zurück. Kaum jemand weiß, dass auch bei Gelenkschmerzen eine Ernährungsumstellung in Kombination mit einfachen Hausmitteln und gezielt eingesetzten Nahrungsergänzungsmitteln zu erstaunlichen Erfolgen führen kann.

12 natürliche Mittel bei Gelenkschmerzen

Suchen Sie sich aus den beschriebenen Mitteln und Maßnahmen gezielt jene aus, die Sie in den nächsten Wochen auch konsequent umsetzen können. Berücksichtigen Sie dabei bitte, dass manche davon erst nach einer Anwendungsdauer von einigen Wochen einen Effekt zeigen.

Warum PRO ENERGETIC?
Wir arbeiten auf ganzheitlicher Ebene. Das bedeutet, dass wir Körper-Geist und Seele als Einheit betrachten. Wir stellen uns nicht die Frage, welche der derzeit 20.000 bekannten Krankheiten man korrigieren könnte, sondern wie die Gesundheit insgesamt gefördert werden kann. Ein vitales Energiesystem im Körper ist die beste Medizin überhaupt. Alles, was uns als Symptome oder Krankheiten derzeit bekannt ist, sind meist auf Blockaden im Energiefluss zurückzuführen. Produkte von PRO ENERGETIC sind mit einem quantenphysikalischen Verfahren veredelt, das über das jeweilige Produkt gesundheitsfördernde Schwingungen an den Körper sendet und bei Bedarf mit den Frequenzen in Resonanz geht.

Tipp 1: Weihrauch gegen Gelenkentzündungen
Weihrauch ist eine vielseitige Pflanze, die mitunter bei Gelenkschmerzen wahre Wunder vollbringt. Viele kennen sicher den würzig-harzigen Geruch des Weihrauchs, der in den katholischen Kirchen reichlich verströmt. Es wird erzählt, dass alte Frauen deshalb gerne in den vordersten Kirchenbänken Platz nehmen, um den Weihrauch zu inhalieren, weil dies ihren schmerzenden Gelenken außerordentlich guttun soll. Dass dies keine Mär ist, wurde inzwischen mit naturwissenschaftlichen Methoden bewiesen.
In klinischen Untersuchungen konnte bei Menschen mit rheumatoider Arthritis durch eine Anwendung mit einem Weihrauch-Präparat ein Rückgang der Schwellung, der Gelenkschmerzen und der Gelenksteifigkeit von bis zu 70 Prozent festgestellt werden.

Tipp 2: Bambus gegen Gelenkschmerzen
Bambus-Extrakt enthält viel Kieselsäure (Silicium). Kieselsäure ist in jeder Zelle vorhanden und an vielen Prozessen im Körper beteiligt und gilt als entzündungshemmend, zusammenziehend und kühlend. Kieselsäure ist ein wichtiger Baustoff des Körpers, besonders der Haut und Knochen. Warum aber Kieselsäure von außen zuführen? Weil Kieselsäure nicht selbst vom Körper produziert werden kann. Da die Aufnahme- und Speicherfähigkeit von Silicium im Körper mit zunehmendem Alter abnimmt, ist es sinnvoll, sie mit der Nahrung aufzunehmen. Die Kieselsäure aus Bambus hat den Vorteil einer hohen Bioverfügbarkeit. Das heißt, der Körper kann Kieselsäure aus Bambus besonders gut aufnehmen und verwerten.

Tipp 3: Vitamin-D-Mangel kann Gelenkschmerzen auslösen
Dass Vitamin-D-Mangel zu Depressionen führen und Osteoporose begünstigen kann, ist allgemein bekannt. Doch auch Muskel- und Gelenkschmerzen können Folge des Vitaminmangels sein.
Für die Kalziumaufnahme ist Vitamin D3 enorm wichtig und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Knochendichte und den Knochenstoffwechsel. Vitamin D3 verbessert auch die Muskelfunktion. Man schätzt, dass im Winter 90% und im Sommer 50% der Bevölkerung unter einem versteckten Vitamin D3 Mangel leidet, da es durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet wird. Durch die Kleidung und Alterung der Haut treten im zunehmenden Alter Mangelerscheinungen auf.
Vitamin-D-Mangel vorbeugen
Vitamin D wird nur zu einem geringen Teil mit der Nahrung aufgenommen. Überwiegend jedoch bildet der Körper das lebensnotwendige Vitamin selbst – dies geschieht mithilfe von Sonnenlicht in der Haut. Die Gefahr, an Vitamin-D-Mangel zu leiden, erhöht sich vor allem dann, wenn der Winter besonders lang und kalt ist und es in dieser Zeit nur wenige Sonnentage gibt. Da Vitamin D aber an vielen lebensnotwendigen Prozessen im Körper beteiligt ist, ist es ratsam einen Mangel unbedingt zu verhindern. Deshalb sollten Sie auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig Zeit im Freien verbringen. Selbst bei trübem Wetter dringt noch genügend UV-Licht durch die Wolken, sodass die Produktion von Vitamin D gewährleistet ist. Zudem gibt es spezielle Präparate, wie zum Beispiel Gelenk Kapseln von PRO ENERGETIC, die ergänzend eingenommen werden können.

Tipp 4: Zink – der Powerstoff für Gelenke
Zink wird als Powerstoff für Gelenke, Immunsystem, Haare, Haut und vieles mehr empfohlen. Tatsächlich hat dieses Element im menschlichen Körper zahlreiche wichtige Funktionen, weshalb es dem Organismus in genügender Menge zugeführt werden sollte. Hierzu reicht jedoch für gesunde Menschen eine ausgewogene Ernährung meist aus. Eine Zufuhr in Form eines Nahrungsergänzungsmittels empfiehlt sich jedoch für potenzielle Mangelgruppen wie ältere Menschen, bei denen eine Versorgung über die Nahrung nicht hinlänglich gewährleistet ist, Veganer, die sich relativ einseitig ernähren, werdende und stillende Mütter sowie Alkoholiker.
Weitgehend gesichert ist, dass ein niedriger Zinkspiegel ein Risikofaktor für Osteoporose ist. Wie eine Metaanalyse aus acht Studien mit insgesamt 2.188 Teilnehmern zeigte, wiesen Patienten mit Knochenschwund im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen niedrigere Serumkonzentrationen an Zink oder Mangan auf.
Tipp 5: Vital-Pulver bei Gelenkschmerzen
Eine Gelenk-Packung ist eine sehr effektive Methode, die bei Gelenkschmerzen eingesetzt wird. Dazu wird ein mit Wasser angerührtes Mineraliengemisch, das Vital-Pulver, auf die Haut aufgetragen, ein Baumwolltuch darüber gelegt und das Ganze mit einer Mullbinde fixiert. Die Einwirkzeit kann dabei gerne zwei Stunden und mehr betragen. Einen noch wohltuenderen Effekt erreichen Sie, wenn Sie Bergkräuter Creme oder Weihrauch Balsam zusätzlich in die M Bei akuten Gelenkschmerzen sollte die Packung ein Mal pro Tag angewendet werden – am besten über Nacht einwirken lassen.

Tipp 6: Grünlippmuschel – hilfreich für Gelenke
Diese Muschel ist in den Gewässern rund um Neuseeland zu finden. Seit den 60er Jahren wird sie gezüchtet, sodass das ökologische Gleichgewicht in den Gewässern nicht gestört wird. Außerdem wird dadurch eine einwandfreie Qualität der Schalentiere gewährleistet. Die neuseeländische Grünlippmuschel (Perna canaliculus) ist besonders reich an Glykosaminoglykanen (GAG).
Grünlippmuschel-Produkte werden auch von Sportlern geschätzt. Vor allem Sportarten die hohen Anforderungen an die Ausdauer und damit an die Gelenke stellen, profitieren von zusätzlicher Glucosaminglykan-Einnahme, zum Beispiel in Form von Grünlippmuschelextrakt. Gerade Marathonläufer leiden oft unter Gelenkbeschwerden.
Sogar Tiere können von Arthrose-ähnlichen Erkrankungen befallen werden. Bei stark beanspruchten Reitpferden und sogar bei Hunden und Hauskatzen lassen sich im Alter Abnutzungserscheinungen in den Gelenken feststellen. Genau wie beim Menschen können dabei große Schmerzen auftreten, welche die Lebensqualität des Tieres erheblich schmälern. Eine Einnahme von Grünlippmuschelextrakt kann helfen.

Tipp 7: Glucosaminsulfat und Chontroitin – Stoßdämpfer für Gelenke
Glucosaminsulfat ist eine körpereigene Substanz, die Wasser im Knorpel speichert, kommt in Pilzen, Chitinpanzern von Insekten und speziellen Muscheln in der Südsee vor. Es wird zum Aufbau von Gelenken eingesetzt, und man sagt ihm einen antientzündlichen und Schmerz reduzierenden Effekt nach.
Chondroitinsulfat und Chondroitinsulfat sind Hauptbestandteile des gesunden Knorpels. Aufgrund der extrem hohen Wasserbindungskapazität sind diese Substanzen für die Druckelastizität und damit für die Stoßdämpfereigenschaften des Knorpelgewebes verantwortlich. Die regelmäßige Zufuhr können zu einer Verbesserung des Stoffwechsels und einer Erhöhung des Wassergehaltes im Knorpel und des gesamten Bindegewebes führen.

Tipp 8: Kampfer – bei schmerzenden Muskeln
Kampfer ist keine Heilpflanze, sondern der Inhaltsstoff einer Heilpflanze, nämlich des Kampferbaums. Mittlerweile hat sich Kampfer als Bezeichnung der Heilpflanze aber durchgesetzt. Und auch bei der Schreibweise ist Kampfer der klare Sieger im Wettbewerb mit Campher oder Kampferbaum.
Kampfer ist ein überaus vielseitiges pflanzliches Mittel. Seine Inhaltsstoffe wirken auf das unwillkürliche Nervensystem und lösen die unterschiedlichsten Effekte aus. So erleichtern Kampfer-Inhalationen das Abhusten von festsitzenden Sekreten bei einer Erkältung. Einreibungen mit Kampfer regen den Kreislauf an. Auch Gelenkschmerzen sprechen auf Kampfer an. Vor allem die äußerliche Anwendung bei schmerzenden Muskeln und Gelenken breitet sich aus.

Tipp Tipp 9: Algen für Ihre Gelenke
Astaxanthin ist ein natürlicher Farbstoff in manchen Algen, Meeresfrüchten oder auch im Lachs. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Antioxidans, das chronische Entzündungsprozesse lindern und Gelenkschmerzen reduzieren kann.
Selbst Menschen, die seit Jahrzehnten mit Gelenkschmerzen kämpfen, können durch die Einnahme von Astaxanthin viel zu ihrem Wohlbefinden beitragen.
Bei Gelenkbeschwerden nehmen viele Patienten inzwischen Chondroitinsulfat und Glucosamine ein – in der Hoffnung damit ihre Knorpelgesundheit fördern zu können. Astaxanthin kann beide wunderbar ergänzen!
Tipp 10: Die richtige Ernährung bei Gelenkschmerzen
Inhaltsstoffe in tierischen Produkten wie Fleisch, Eiern und Milcherzeugnisse können Entzündungen auslösen und damit Gelenkschmerzen verschlimmern.
Allen voran sei die Arachidonsäure genannt, die entzündliche Prozesse im ganzen Körper fördert. Daher empfehlen inzwischen sogar Ärzte ihren Rheuma-Patienten, nach Möglichkeit auf arachidonsäurereiche Lebensmittel zu verzichten.
Besonders hohe Gehalte sind zum Beispiel in Schweineschmalz (1.700 mg/100 g), Kalbsleber (352 mg/100 g) und Eigelb (254 mg/100 g) zu finden.

Tipp 11: Vitamin E schützt die Gelenke
Das Vitamin E wird nicht ohne Grund als Gelenkschutz bezeichnet.
Wenn Sie unter entzündlichen Gelenkerkrankungen mit Gelenkschmerzen leiden, können Sie sich die entzündungshemmende Wirkung von Vitamin E zunutze machen.
Des Weiteren ermöglicht die Einnahme von Vitamin E häufig, dass der Patient die Dosis der üblicherweise verordneten Rheuma-Medikamente reduzieren kann.
Vitamin E ist vor allem in Pflanzenölen (insbesondere im Weizenkeimöl) und Nüssen enthalten – die empfohlene Tagesmenge liegt etwa bei 12-24 mg. So reichen beispielsweise 50 g Mandeln oder 40 ml Keimöl aus, um die empfohlene Tageszufuhr zu decken.

Tipp 12: Eine entspannte Muskulatur reduziert Gelenkschmerzen
Gelenkschmerzen haben immer auch mit einer überfrachteten Muskulatur zu tun, die sich aus ganzheitlicher Sicht vielfach durch das „mit sich Herumtragen von ungelösten Themen“ ergibt. Die Vielfalt dieser Themen wird als Datenvolumen in der Muskulatur gesammelt und führt zu Verspannungen, in weiterer Folge zu Beeinträchtigungen im Gelenks- und Skelettapparat und schlussendlich zu Schmerzen in den unterschiedlichen Gelenken.
Sport ist bei Gelenkproblemen zwar sinnvoll, sollte aber unter professioneller Aufsicht erfolgen. Eine bereits überfrachtete Muskulatur würde bei zusätzlicher muskulärer Belastung zu einer weiteren Verschlechterung der Symptome führen.
Sportarten wie Jogging belasten die Gelenke sehr stark. Besser geeignet sind etwa Nordic Walking oder – optimal bei Gelenkproblemen – schwimmen und Wassergymnastik! Im Wasser trainieren Sie zwar die Muskulatur, belasten die Gelenke jedoch wesentlich weniger als „an Land“.
Doch es gibt auch wasserferne Sportarten, welche die Gelenke schonen. Das Schwingen auf dem Trampolin ist in diesem Sinne nicht nur ein optimales Training für die Balance, sondern stärkt durch das Auf und Ab auch die Rückenmuskulatur, ohne dabei die Gelenke zu belasten.